Wolfgang Wiencke
Geschäftsführer
profiTel-consultpartner
Erfolgreiches und günstiges Recruitment für die CC-Branche
Stellenanzeigen, schriftliche Bewerbung und Einzelgespräche. Das klassische dreistufige Personalauswahlverfahren führt in der Call Center Branche meist nicht zum Erfolg. Denn hier werden kommunikationsstarke Mitarbeiter mit hoher sozialer Kompetenz gesucht, die sich schnell auf unterschiedliche Gesprächspartner einstellen können, stressresistent und teamfähig sind. Diese entscheidenden Softskills werden in dem klassischen Verfahren aber erst in der letzten Stufe und damit viel zu spät überprüft. Ergebnis: Fast 80 Prozent der Mitarbeiter üben Tätigkeiten aus, die nicht optimal auf ihre Talente und ihre Fähigkeiten zugeschnitten sind – das zeigt eine Studie eines renommierten US Personaldienstleisters. Am Ende stehen sinkende Produktivität, hohe Fluktuation und erhebliche Kosten. Denn jedes Prozent Fluktuation kostet ein Prozent der Gesamtpersonalkosten.
Kommunikative Skills im 1. Schritt abprüfen
Es gilt daher, ein wirtschaftlich sinnvolles Auswahlverfahren einzusetzen, das mit einem preiswerten Breitband-Diagnostikum sofort die weniger geeigneten Bewerber herausfiltert. Hier hat sich in einer Vielzahl von Recruitment-Projekten die Bewerberauslese nach dem „Trichterprinzip“ bewährt. Das bedeutet: Im ersten Schritt melden sich die Interessenten zunächst bei einer Infoline, die in der Stellenanzeige veröffentlicht wird. Hier wird die Grundeignung anhand der wichtigsten Hard und Soft Skills überprüft wie z.B. Kommunikationskompetenz, EDV-Kenntnisse, Gehaltsvorstellungen, Flexibilität. Nur Kandidaten, die hier positiv abschneiden, werden animiert, ihre schriftliche Bewerbung einzureichen. Stimmen auch aufgrund der schriftlichen Unterlagen Anforderungs- und Bewerberprofil überein, findet ein ca. 45minütiges Telefoninterview statt, das die Eignung des Kandidaten detailliert überprüft.
Einsparungen von rund 50 Prozent
Ziel ist es, dass in dem anschließenden Assessment-Center mindestens zu 80 Prozent Bewerber sitzen, die theoretisch auch eingestellt werden könnten. Das Auswahlverfahren überprüft frühestmöglich die CC-spezifische Eignung, selektiert zeitnah ungeeignete Bewerber. Die Treffsicherheit nimmt zu. Denn in den systematisch aufeinander aufbauenden Stufen des Verfahrens werden die relevanten Fähigkeiten und Fertigkeiten geprüft. Und: Erfahrungen zeigen, dass mit dem Auswahlverfahren nach dem Trichterprinzip die Personalauswahl nicht nur erfolgreicher, sondern auch günstiger wird. Die Kosten liegen rund 50 Prozent unter dem herkömmlichen Verfahren.