
Wolfgang Wiencke
Geschäftsführer
profiTel-consultpartner
Wenn es um das Image von Call Centern geht, könnte das Bild kaum widersprüchlicher sein. Die Betreiber sind mit den Leistungen ihrer Organisationen zufrieden und führen das überwiegend schlechte Bild in der Öffentlichkeit auf Praktiken weniger schwarzer Schafe zurück. Die in die Öffentlichkeit getragenen Fälle seien die Ausnahme. Befragungen bei Verbrauchern kommen dagegen zu einem ganz anderen Ergebnis: Zwei von fünf Anrufern erhalten keine befriedigende Antwort auf ihre Probleme. Um das Image der Branche nachhaltig zu verbessern, plädiert Wolfgang Wiencke für eine Qualifizierungs- und nicht für eine Imageoffensive. Mehr lesen Sie hier.
In seinem Beitrag „Der Markt der Weiterbildung im Callcenter-Management“ verspricht der Frankfurter Unternehmensberater Christoph Busch „einen unabhängigen Vergleich“ der Weiterbildungsangebote. Gleich aus mehreren Gründen drängt sich dem unbefangenen Leser dagegen der Verdacht mindestens lückenhafter, wenn nicht tendenziöser Recherche und fadenscheiniger Empfehlungen auf, schreibt Wolfgang Wiencke in seinem offenen Brief an Christoph Busch. Mehr lesen Sie hier.
In seinem Beitrag „Die Callcenter-Branche – mehr Größe heißt auch mehr Verantwortung“ (erschienen in Call Center-Beratungsbrief, 3/2006) malt d+s Chef Achim Plate ein düsteres Bild der Branche. Sie wird von Massenmedien wie dem STERN verrissen, die Arbeitsplätze im wachstumsstärksten Wirtschaftszweig genießen ein geringes Ansehen und der Branche fehlt es an Selbstbewusstsein, die Zukunft des Kundendialoges zu definieren. Wolfgang Wiencke attestiert Achim Plate, der sich schon vor Jahren aus der Verbandsarbeit des DDV zurückgezogen hat, einen untauglichen Profilierungsversuch. Mehr lesen Sie hier.
Die Call Center Branche setzt auf Qualifizierung. Dabei werden dem Kunden unterschiedliche Maßnahmen und Konzepte angeboten. Im Exklusiv-Interview im aktuellen Call Center Beratungsbrief erklärt Wolfgang Wiencke, welchen Nutzen die Qualitätsoffensive für die Branche bietet und worin sich die einzelnen QM-Systeme unterscheiden. Mehr lesen Sie hier.
89 Prozent der internationalen Markenkonzerne wollen bis 2008 SMS und MMS als Werbeträger verwenden. Ein Drittel der Unternehmen will bis zu zehn Prozent ihres Werbebudgets für diese Form der Werbung aufwenden. Mehr über die Revolution im Direktmarketing lesen Sie hier.
Mehr Transparenz in der Branche – und im eigenen Unternehmen: Aus dem Vergleich mit anderen ergeben sich klare Anhaltspunkte, wo Ihre Verbesserungspotentiale liegen, um die entscheidenden Herausforderungen der Branche zu bestehen: Wachsende Serviceerwartungen bei zunehmendem Kostendruck.
Darauf gibt die wissenschaftlich valide Call Center Benchmark-Studie mit einem umfangreichen Kennzahlengerüst Antwort. Es umfasst alle relevanten Bereiche des Call Center Managements wie :
Um allen Teilnehmern genügend Zeit zu geben, die Erhebungsunterlagen zu bearbeiten, verlängert das BENCHMARKPORTAL den Einsendeschluß bis zum 15.05.2006.
Nutzen Sie diesen Zeitraum, um sich jetzt an diesem Projekt zu beteiligen:
Hier können Sie den Erhebungsfragebogen bestellen – und im Spätsommer 2006 werden die Ergebnisse vorliegen.
Als erstes Call Center in Deutschland lässt sich die WDR mediagroup dialog in Köln nach dem TQE-Modell (Total Quality Excellence) zertifizieren. Warum hat sich das Call Center des WDR entschieden, das Qualitätsmanagementsystem einzuführen? Aus welchen Gründen hat es sich aus der Vielzahl der Zertifizierungsmodelle für TQE entschieden, und welche Steps waren zur Zertifizierung notwendig? Fragen, auf die Geschäftsführerin Christiane Podang, im Gespräch mit Call Center Experts Antworten gibt. Mehr...
SNT Deutschland schließt vier der insgesamt 13 Standorte in Deutschland. Die kleinen bis mittelgroßen Call Center werden geschlossen oder verkauft. Die betroffenen Kundenprojekte sollen auf die bestehenden Standorte in Berlin, Essen, Neubrandenburg und Potsdam übersiedeln. Insider sind sicher: Mit der Umstrukturierung wird ein Teil der Mitarbeiter und ihr Know-how verloren gehen. SNT-Chef Harry Wassermann verfolgt offenbar die Strategie „back to the roots“ – und sieht die Zukunft seines Hauses offenbar hauptsächlich als Dienstleister von E–Plus.
„Jeder Interessent soll die Möglichkeit haben, sich ohne großen finanziellen und zeitlichen Aufwand über TQE zu informieren“, sagt DDV-Vizepräsident Patrick Tapp. Deshalb senkt der DDV ab sofort die Preise bei den TQE-Unterlagen. Im Einzelnen:
„News to use“, also Wissen, das unmittelbar in der Praxis umsetzbar ist – unter dieser Maxime hat profiTel als Premium-Akademie ein aktuelles Angebot von rund 100 Seminaren, Lehrgängen und Specials entwickelt, die Sie mit entsprechenden Hintergrundinformationen in diesem Seminarkatalog 2006/2007 finden. Neben diesen Klassikern legt profiTel jetzt eine ganze Reihe von Seminaren und Lehrgängen neu auf. Mehr lesen Sie hier.
Die profiTel AKADEMIE bietet im Frühjahr und Frühsommer noch freie Plätze in den nachfolgend aufgeführten Veranstaltungen an. Die Liste finden Sie hier.
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